Geschichte der G7

Die G7 ist die älteste Berufsschule Hamburgs.
Als Gründungsjahr

kann das Jahr 1870 angenommen werden.
In dieser Zeit hieß sie St. Pauli Gewerbeschule in der Jägerstraße (heute Wohlwillstraße) und war eine der wenigen gewerblichen Schulen der damaligen Zeit.

In den folgenden Jahren trug die G7 verschiedene Namen, welche von der jeweiligen Organisationsform und der schulpolitischen Situation abhängig war und hatte verschiedene Standorte.

Die kontinuierliche Entwicklung der Schule begann mit dem 01.Juni 1921, als die „Staatliche Allgemeine Gewerbeschule für das männliche Geschlecht (M I) Paulinenstraße 8 und Kantstraße“,
kurz „Pauline“ – im Rahmen der eingeführten Fortbildungspflicht die Räume bezog.

g7-1956
1956

Ziel der Schulbehörde war es, die G7 als „Ungelernten Schule“ zu belassen. Nur der Initiative des Kollegiums ist es zu verdanken, dass sich die Schule zu einer Fachgewerbeschule des Hafens, der Schifffahrt und des Schiffbaus entwickelte.

Im Jahr 1935 wurde sie als gewerbliche Berufsschule für Schiffbau-, Bootbauer-, Schiffszimmer- und Segelmacherlehrlinge, für Decksjungen, Ewerführer und Quartiersleute und für männliche Jungarbeiter anerkannt und erhielt den Namen „Staatliche Gewerbeschule VII, Paulinenstraße 6/8“.

Ab dem Jahr 1958 führt die G7 die Bezeichnung „Staatliche Gewerbeschule Werft und Hafen“ mit dem Kürzel G VII ein.

g7-1970
1970

[vgl. Festschrift zum 125. Geburtstag der Staatlichen Gewerbeschule Werft und Hafen 1870-1995, aus dem Jahr 1995 S. 11-18.]

Die Festschrift können Sie hier herunterladen. (5,8 MB!)